kanban

Ich habe immer ganz gerne Todo-Listen erstellt. Denn Aufgaben im Kopf hin und her zu schieben kostet Kraft, Todos in Listen sichtbar zu machen erleichtern das Aufgabenmanagement ungemein – na ja, sagen wir etwas.

Nun ist es ja so, dass Todos sehr vital sind und ständig ihre Gestalt ändern. Kleine Aktivitäten dauern ewig,
anderer Aktivitäten wie Sport fallen weg, weil sich ein anderes, ganz wichtiges ToDo dazwischenklemmt (bspw. die Todo-Liste neu zu schreiben oder umzustrukturieren oder einem Todo einen gebührenden Platz im begrenzten Zeituniversum zuzuweisen).

Ich erstelle daher keine Todo-Listen mehr. Die kosten zuviel Kraft. Ich nutze Personal Kanban als Methode. Das erleichtert das Aufgabenmanagement ungemein und man schafft einfach mehr.
Die Zettelchen erinnern einen stets daran, dass sie auf die rechte Seite, in den Fertig-Bereich, wollen.
Und seit meine Frau mitgekriegt hat, dass ich meine Zettelchen schnell abarbeite, jubelt sie mir auch das eine oder andere Zettelchen unter.